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Craig Alan

Begib dich auf eine Reise durch Kuba mit Werner Pawloks beeindruckendem Portrait von Havannas ikonischen Treppenaufgängen.

“Audrey at Tiffany’s” präsentiert ein Ensemble von fünf faszinierenden Werken des Künstlers für nur €490, erhältlich für 72 Stunden.
Jedes Werk wird mit einem eleganten schwarzen Holzrahmen geliefert, der Maße von 70x70 cm hat.

Verpasse nicht deine Chance, ein Stück kubanischer Magie zu besitzen.

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Massivholzrahmen

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Hängen oder stellen

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Galeriequalität

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Werner Pawlok

Das eindrucksvolle Werk des Künstlers Werner Pawlok ist von Leidenschaft, Sinnlichkeit und Vielfalt geprägt – so wie die kubanische Hauptstadt, deren Lebensgefühl er in seinen Aufnahmen einfängt. Die karibische Metropole zieht Menschen unwiderruflich in ihren Bann: Mit ihren leuchtenden Farben, ihren warmherzigen Bewohnern, ihrer bewegenden Geschichte und ihrem bestechenden Küstenflair. Die trubelige Stadt sprüht vor Leben, beherbergt unzählige Geheimnisse und weist Spuren jahrhundertealter Geschichte auf. Eine bewegte Stadt – bewegend eingefangen: Werner Pawlok meistert die Kunst, den Kern der Dinge aufzuspüren und in seiner Kunst aufleben zu lassen.

Mit seiner unvergleichlichen Beobachtungsgabe schaut er genau an die richtige Stelle, um Geschichten mit Bedeutung zu erzählen. Dem Künstler geht es um Intensität – von den Geschichten, die sich hinter seinen Bildern verbergen, über die Strahlkraft der Farben bis zum künstlerischen Prozess. Wer mit der kubanischen Magie der Havana Stairs in Berührung kommt, wird sich ihrem inspirierenden Wesen nicht entziehen können. Finde heraus, wohin sie dich führen.

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— Mark Kurlansky

Wie kamst Du zur Kunst: Wie hat alles begonnen?

Für mich ist Kunst in erster Linie ein Gefühl. Kunst definiere ich für mich mit Leben, nicht mit Galerien, Sammlern, Geld, etc. Jeder Tag bringt neue Eindrücke, die bei mir Gefühle hinterlassen, die sich dann irgendwann formen und in Energie wandeln und mich dazu bringen, sie in Bilder umzusetzen. Dieses Gefühl kenne ich schon seit meiner frühesten Jugend, und da hat sich im Laufe der Jahre nichts geändert. Angefangen hatte alles mit einer Kamera, die ich in jungen Jahren zum Geburtstag von meinen Eltern geschenkt bekam. Es war der direkte Weg, Beobachtungen in Bilder umzusetzen.

Kannst du uns Deinen Arbeitsprozess beschreiben?

Grundsätzlich sind meine Arbeitsprozesse immer unterschiedlich. Es ist abhängig von der Aufgabe, die ich mir gestellt habe. Zudem entscheide ich mich vor Beginn einer Serie für das technische Equipment, welches ich gerne benutze – und da spielt es wiederum eine Rolle, ob es neue, innovative technische Entwicklungen gibt, die ich gerne in meine Prozesse einfließen lasse. Hier liebe ich das Risiko, immer wieder neu, immer wieder anders. Ganz wichtig ist es für mich, Arbeitsprozesse vollständig zu verstehen, um diese auch im Detail und nach meiner Vision umzusetzen.

Welche Menschen inspirieren Dich?

Durch meine Aufenthalte in Venedig hatte ich kürzlich die Chance auf der Architektur Biennale im spanischen Pavillon die Installation Uncertainly (Ungewissheit) zu sehen, die mich sehr beeindruckt hat. Die raumfüllende Installation aus tausenden Blättern hat trotz ihrer Dichte eine unglaubliche Leichtigkeit, obwohl sie auf die Pandemie und die spanische Immobilienblase anspielt. Geschaffen von Itziar Okariz und Sergio Prego.

Welche Künstler/Kunstwerke beeindrucken Dich im Moment besonders?

Es sind eher die Klassiker der Fotografie, die mich immer wieder neu beeindrucken. Man Ray, Erwin Blumenfeld und Irvin Penn, um ein paar Namen zu nennen.

Was macht ein gutes Kunstwerk aus?

Wenn ich mit dem Ergebnis meines kreativen Prozesses zufrieden bin und natürlich auch, wenn es vom Ausstellungsbesucher akzeptiert wird. Wenn ich dann auch noch meine Bilder in Museen wie im Palais de Tokyo, oder im Espace culturel von Louis Vuitton, im Musée de l‘Elysée in Lausanne, oder in der Kunsthalle in Wien hängen sehe, ist dies eine schöne Bestätigung meiner Arbeit.

Was soll Kunst bewirken?

Vor allem inspirieren!

An welchem Projekt arbeitest Du zurzeit?

Zurzeit arbeite ich an meinem neuen Buch New Orleans UNDERCURRENT. Nachdem meine letzten zwei Bücher Dimore Veneziane, mein fotografischer Liebesbrief an Venedig und das Buch Greenhouses CATHEDRALS FOR PLANTS, eine Reise durch Europa zu den schönsten Glashäusern abgeschlossen sind, nimmt mich New Orleans voll in seinen Bann. Sie ist zweifellos eine der faszinierendsten Städte der Vereinigten Staaten. Die pulsierende Metropole des Südens ist reich an Geschichte, Kultur und kulinarischen Genüssen. Ihre einzigartige Atmosphäre zu erleben ist ein Abenteuer für alle Sinne. Darüber ein Buch zu machen, bereitet mir große Freude. Sowohl in der Bildsprache als auch von der thematischen Breite der Motive unterscheidet es sich sehr von meinen bisherigen Projekten.

Macht Kunst glücklich?

Es ist nicht die Kunst, es ist das Leben, was glücklich machen sollte, und da wiederum gehört die Kunst unbedingt dazu!

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