Lentikularbilder

Lentikularbilder üben seit jeher eine besondere Faszination auf den Betrachter aus. Mit jedem neuen Blickwinkel verändern sich die schillernden Werke. Schon Kunstlegenden wie Andy Warhol oder Sigmar Polke haben mit dieser Technik experimentiert und waren vom Seherlebnis begeistert. Entdecken Sie unsere Lentikularbilder und lassen Sie sich inspirieren!


Wolfgang Uhlig


In den Werken von Wolfgang Uhlig breitet sich das Wasser in ruhigen Wellenbewegungen und schillernden Blautönen aus. Das wechselnde Farbspiel von Himmel und Wasser formt sich zu einer klaren Linienformation. Durch die Bewegung des Lentikularbildes kann man das sanfte Rauschen der Wellen förmlich hören – Entspannung pur für Ihr Zuhause!


Anton Sparx


Anton Sparx legt mehrere abstrakte, digitale Gemälde übereinander und erschafft so glänzende Lentikularbilder in faszinierenden Farbnuancen. Sparx inszeniert die berühmtesten Diamanten der Welt: den champagnerfarbenen Braganza und den Green Dresden. Letzterer gilt mit 41 Karat als größter geschliffener, grüner Diamant der Welt. Ein wahres Juwel für Ihre eigenen vier Wände!


Pep Ventosa


Der spanische Künstler Pep Ventosa erzeugt ein magisches Spiel aus optischer Tiefe und spektakulärer Perspektive. Seine Baumsilhouetten bestechen mit flirrenden Farben in fast malerischer Qualität. Das gesamte Werk scheint in leichter Bewegung zu sein – als Lentikularbild wirkt dieser geheimnisvolle Effekt noch intensiver.


Damien Hirst


Ein mit Schmuck besetzter Totenkopf – Kunststar Damien Hirst sorgt immer wieder für Furore on der internationalen Kunstwelt. Die Lentikular-Technik verleiht seinen Arbeiten eine besonders lebendige Dreidimensionalität. Sein Kunstwerk For the Love of God - Lenticular zeigt den 2007 erschaffenen Schädel aus Platin, der mit 8601 lupenreinen Edelsteinen besetzt ist, darunter prangt ein üppiger 52-Karat-Diamant als Stirnschmuck.


Über die Lenticular Bild Technik

Linsenraster-Oberfläche eines Lentikularbildes

Was genau sind Lentikularbilder? Das Motiv wird zunächst in feine Streifen zerlegt und auf eine Linsenraster-Folie laminiert. Dann werden winzige optische Linsen als durchsichtiges Raster über das Werk gelegt, um eine räumliche Illusion zu erzeugen. Der Abstand zwischen den Augen des Betrachters sorgt für den faszinierenden 3D-Effekt. Umso stärker wird dieser Effekt, wenn man sich vor dem Lentikularbild bewegt: zweidimensionale Wandbilder werden plötzlich zum Leben erweckt und verwandeln sich in Skulpturen aus einer anderen Welt.

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