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Fotografie
 Lago di Garda von Erik Chmil
ab € 699
 Lazarus LVII von Gavin Evans
ab € 1.199
 Spiritual Utopia III von Rui Camilo
ab € 749
 Solar Habana y Amargura II von Werner Pawlok
ab € 599
 Sweet Love von Cathy Scola
ab € 29
 The Beatles von Music Legends
ab € 29
 Hinter den Eggen von Walter Dürst
ab € 29
 Missing von Samsofy
ab € 29
 Dream River 03 von Isabelle Menin
ab € 549
 Lost Flamingos and Some Acquaintances von Pat Swain
ab € 399
 Mona Vale Pool von Peter Yan
ab € 599
 Butterfly X von Heiko Hellwig
ab € 399
 Hamburg, Speicherstadt II von Horst & Daniel Zielske
ab € 699
 Until Yesterday von Peperina Magenta
ab € 29
 The Cloned Kiss von David Eger
ab € 29
 Donkey 2 von Catherine Ledner
ab € 29
 Charly von Catherine Ledner
ab € 29
 Alfred's Day Off von Samsofy
ab € 29
 Palm Springs Palm Trees von Stefanie Schneider
ab € 499
 NYC Penguins von Robert Jahns
ab € 699
 Dressed for Spring von Roman Johnston
ab € 699
 Santa Monica Palm Trees II von Stefanie Schneider
ab € 299
 Hochlandrind II von Claudio Gotsch
ab € 699
 If Only von Luc Dratwa
ab € 599
 Empire State New Yorker von Bernard Grilly
ab € 29
 Liebesbeweis von Michael Belhadi
ab € 29
 New York On My Mind II von Luc Dratwa
ab € 4.990
 Mar Tirreno von Wolfgang Uhlig
ab € 2.190
 Matterhorn von Nicole Regina Hunziker
ab € 29
 52 or 53 von Erik Chmil
ab € 999
 Sul Lago von Sven Fennema
ab € 899
 Ortleralpen von Rudolf Rother
ab € 299
 Butterfly III von Heiko Hellwig
ab € 499
 Solar Aguiar IV von Werner Pawlok
ab € 699
 Reaching Alex von Michael Belhadi
ab € 29
 I'll be your summer 01 von Isabelle Menin
ab € 649
 Bunny in Tub von Pamela Hanson | Trunk Archive
ab € 699
 Killing Time III von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
 Killing Time II von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
 Killing Time I von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
 Indiana and the cigarette von Emmanuelle Descraques
ab € 449
 Giovanna waiting von Emmanuelle Descraques
ab € 449
 Jolly Beach von Tommy Clarke
ab € 1.049
 Motorhome von Matthias Jung
ab € 799
 Uroboros von Matthias Jung
ab € 1.199
 Sandías y pistolas von Rosa Muñoz
ab € 449
 Desierto con flores von Rosa Muñoz
ab € 549
 Oleaje y mariposas von Rosa Muñoz
ab € 449
 Voluptuary von Benjamin Kaufmann
ab € 949
 Treescape I von Christiane Zschommler
ab € 2.990
 Arpoador rock, Rio von Rogério Reis
ab € 899
 House of Bolade Nieve I von Werner Pawlok
ab € 449
 37°4`49.49‘‘N 8°18’58.27‘‘W von Wolfgang Uhlig
ab € 749
 Bamboo V von André Wagner
ab € 699
 Bamboo III von André Wagner
ab € 699
 Hamburg, Elbphilharmonie von Horst & Daniel Zielske
ab € 749
 Sunburst von Ray Collins
ab € 499
 NYC Balloons II von Robert Jahns
ab € 899
 Country Girl von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab € 499
 Incantata III von Sven Fennema
ab € 699
 Seesaw Seascape V von Wolfgang Uhlig
ab € 1.799
 Dream River 01 von Isabelle Menin
ab € 699
 White Sands #2 von Julia Christe
ab € 229
 Chantilly von Michael Levin
ab € 669
 Walliser Alpen von Rudolf Rother
ab € 299
 NYKU 8406464 von Thomas Eigel
ab € 399
 o.t. (Foz do Iguacu) von Stephanie Kloss
ab € 399
 Untitled I von Peter Funch
ab € 799
 Sorrento 1992, Irah - Light von Bart Van Leeuwen
ab € 499
 Neue Nationalgalerie von Robert Lebeck
ab € 399
 Urban Nights V von Horst & Daniel Zielske
ab € 699
 Bei Kibanga, Kongo von Farin Urlaub
ab € 599
 Dustbin Brigade von John Drysdale
ab € 98
 Elephant and baby von Horst Klemm
ab € 599
 Autumn Light in The Maples von Roman Johnston
ab € 699
 Yellow Moai von Beatrice Hug
ab € 449
 Audrey Hepburn III von Ralph Ueltzhoeffer
ab € 799
 Miami Beach, Ocean Drive #2 von Larry Yust
ab € 499
 Siegessäule von Cathrin Schulz
ab € 249
 Birkenwald 4 von André Wagner
ab € 699

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.