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Fotografie
Solar Habana y Amargura II von Werner Pawlok
ab € 499
Alfred's Day Off von Samsofy
ab € 29
The Cloned Kiss von David Eger
ab € 29
Seesaw Seascape IV von Wolfgang Uhlig
ab € 1.999
Sweet Love von Cathy Scola
ab € 29
Hinter den Eggen von Walter Dürst
ab € 29
Matterhorn von Nicole Regina Hunziker
ab € 29
Brienzersee von Rafael Graf
ab € 449
Flamingo Kids 3 von Sebastian Mader | Trunk Archive
ab € 1.399
Mona Vale Pool von Peter Yan
ab € 599
NY ON MY MIND von Luc Dratwa
ab € 1.099
Donkey 2 von Catherine Ledner
ab € 29
Kugel No.1 von Michael Belhadi
ab € 29
David Bowie von Music Legends
ab € 29
Butterfly X von Heiko Hellwig
ab € 299
Braganza von Anton Sparx
ab € 1.999
Sunburst von Ray Collins
ab € 499
Empire State New Yorker von Bernard Grilly
ab € 29
The Beatles von Music Legends
ab € 29
Liebesbeweis von Michael Belhadi
ab € 29
William of Orange von William Wegman
ab € 2.400
Butterfly III von Heiko Hellwig
ab € 499
Early Fall von David Lachapelle
ab € 3.950
52 or 53 von Erik Chmil
ab € 999
Sul Lago von Sven Fennema
ab € 899
Solar Aguiar IV von Werner Pawlok
ab € 699
Yellow Submarine von Ceslovas Cesnakevicius
ab € 29
I'll be your summer 03 von Isabelle Menin
ab € 799
Bunny in Tub von Pamela Hanson | Trunk Archive
ab € 699
Killing Time III von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
Killing Time II von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
Killing Time I von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
Indiana and the cigarette von Emmanuelle Descraques
ab € 449
Giovanna waiting von Emmanuelle Descraques
ab € 449
Jolly Beach von Tommy Clarke
ab € 1.049
Motorhome von Matthias Jung
ab € 799
Uroboros von Matthias Jung
ab € 1.199
Sandías y pistolas von Rosa Muñoz
ab € 449
Desierto con flores von Rosa Muñoz
ab € 549
Oleaje y mariposas von Rosa Muñoz
ab € 449
Unis von Jean - Denis Walter Sport Collection
ab € 269
Boue II von Jean - Denis Walter Sport Collection
ab € 269
Voluptuary von Benjamin Kaufmann
ab € 949
Treescape I von Christiane Zschommler
ab € 2.990
Arpoador rock, Rio von Rogério Reis
ab € 899
House of Bolade Nieve I von Werner Pawlok
ab € 449
37°4`49.49‘‘N 8°18’58.27‘‘W von Wolfgang Uhlig
ab € 749
Bamboo V von André Wagner
ab € 699
Bamboo III von André Wagner
ab € 699
Hamburg, Elbphilharmonie von Horst & Daniel Zielske
ab € 749
Green Dresden von Anton Sparx
ab € 1.999
Welle VII von Daniel Reiter
ab € 899
Palm Springs Palm Trees von Stefanie Schneider
ab € 499
Lost Flamingos and Some Acquaintances von Pat Swain
ab € 399
Like a Painting #1 von Miles Aldridge
ab € 650
NYKU 8406464 von Thomas Eigel
ab € 399
Banyan Tree von Farin Urlaub
ab € 599
Heiße Luft, balloons 1 von Julia Christe
ab € 379
Birkenwald 6 von André Wagner
ab € 999
Mogwai von Alexander Von Reiswitz
ab € 399
Zurich Quai VI von Joerg Maxzin
ab € 499
Berliner Dom von Cathrin Schulz
ab € 219
GOLDSTEIN RESIDENCE (John Lautner) 1 von Stephanie Kloss
ab € 349
The Lift von Christophe Jacrot
ab € 649
Die 9th Avenue Hochbahn im Sommer von Andreas Feininger
ab € 199
Boisseron, Camargue, France von Helmut Hirler
ab € 599
EL Prado #1 von Larry Yust
ab € 499
Atsumi Nets von Michael Levin
ab € 229
Meer der Wiener von Josh Von Staudach
ab € 499
Rajan II von Jody Macdonald
ab € 799
Purple Rain von Christiane Steinicke
ab € 299
Treasure von Stefanie Schneider
ab € 449
Weststrand, Darss von Berthold Steinhilber
ab € 749
54° 13' 34.2'' N 11° 05' 26.8'' E von Wolfgang Uhlig
ab € 1.199
East River II von Horst & Daniel Zielske
ab € 699
Matterhorn von Rudolf Rother
ab € 299
Under the Canopy von Roman Johnston
ab € 1.049
Audrey Hepburn III von Ralph Ueltzhoeffer
ab € 799
The Mainbocher Corset von Horst P. Horst
ab € 349
Twisted Ice von Beatrice Hug
ab € 549

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.