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Fotografie
  NYC Balloons II von Robert Jahns
ab € 999
  On the river von Vladimir Proshin
ab € 899
  Indiana and the cigarette von Emmanuelle Descraques
ab € 499
  Body Surf von Tommy Clarke
ab € 799
  Dream River 04 von Isabelle Menin
ab € 499
  Jolly Beach von Tommy Clarke
ab € 1.049
  Holocene von Ray Collins
ab € 499
  If Only von Luc Dratwa
ab € 649
  Dressed for Spring von Roman Johnston
ab € 699
  Head Turner von Greg Kadel | Trunk Archive
ab € 1.099
  Butterfly X von Heiko Hellwig
ab € 399
  Bunny in Tub von Pamela Hanson | Trunk Archive
ab € 699
  Killing Time III von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
  Killing Time II von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
  Killing Time I von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab € 699
  Giovanna waiting von Emmanuelle Descraques
ab € 449
  Motorhome von Matthias Jung
ab € 799
  Uroboros von Matthias Jung
ab € 1.199
  Sandías y pistolas von Rosa Muñoz
ab € 449
  Desierto con flores von Rosa Muñoz
ab € 549
  Oleaje y mariposas von Rosa Muñoz
ab € 449
  Voluptuary von Benjamin Kaufmann
ab € 949
  Treescape I von Christiane Zschommler
ab € 2.990
  Arpoador rock, Rio von Rogério Reis
ab € 899
  House of Bolade Nieve I von Werner Pawlok
ab € 449
  Solar Habana y Amargura II von Werner Pawlok
ab € 699
  37°4`49.49‘‘N 8°18’58.27‘‘W von Wolfgang Uhlig
ab € 749
  Bamboo V von André Wagner
ab € 699
  Bamboo III von André Wagner
ab € 699
  Hamburg, Elbphilharmonie von Horst & Daniel Zielske
ab € 749
  Sul Lago von Sven Fennema
ab € 899
  Solar Aguiar IV von Werner Pawlok
ab € 699
  52 or 53 von Erik Chmil
ab € 999
  Butterfly III von Heiko Hellwig
ab € 499
  Morning Flight von Jean - Marie Ghislain
ab € 999
  Jungle von Sanda Anderlon
ab € 1.399
  Welle VII von Daniel Reiter
ab € 899
  Lago di Garda von Erik Chmil
ab € 699
  Two Surfers von Peter Yan
ab € 899
  Penny&Wuffy von Federico Naef
ab € 279
  Lost Flamingos and Some Acquaintances von Pat Swain
ab € 399
  Etude Pour Un Apres Midi 06 von Isabelle Menin
ab € 399
  Lazarus LVI von Gavin Evans
ab € 1.199
  Sophie von Claudio Gotsch
ab € 849
  A Lost Flamingo and a Lost Pelican von Pat Swain
ab € 699
  Bouncy IV.I von Peter Funch
ab € 4.490
  Der Ruf von Claudio Gotsch
ab € 549
  Misty von Julian Wolkenstein
ab € 399
  Pink Panther Grid von Nick Veasey
ab € 649
  Mona Vale Pool von Peter Yan
ab € 649
  Blossom III von Heiko Hellwig
ab € 299
  The Triumph Of Form von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab € 349
  BIG C von Devin Miles
ab € 499
  Secret Garden von Sven Fennema
ab € 799
  Welle V von Daniel Reiter
ab € 999
  Junge Heimat von Claudio Gotsch
ab € 549
  Lazarus LV von Gavin Evans
ab € 1.199
  Life goes on von Ysabel Lemay
ab € 499
  Elusive Paradise von Isabelle Menin
ab € 1.199
  Sorrento 1992, Irah - Light von Bart Van Leeuwen
ab € 499
  Infrared NYC IV von Paolo Pettigiani
ab € 699
  Cactus Abstraction 04 von Ed Freeman
ab € 499
  Umbrellas movements von Nancy Lee
ab € 549
  Laceleaf Peacock von Roman Johnston
ab € 649
  Dream River 03 von Isabelle Menin
ab € 699
  New York On My Mind II von Luc Dratwa
ab € 5.990
  Birkenwald 2 von André Wagner
ab € 599
  Palm Springs Palm Trees von Stefanie Schneider
ab € 499
  Little Beach von Peter Yan
ab € 999
  Crown Cranes Explore New Terrain von Pat Swain
ab € 399
  Adria VIII von Bernhard Lang
ab € 899
  Lizard Tongue von Orlanda Broom
ab € 299
  Legs 5th Avenue von Joseph Cela
ab € 699
  Evoléner von Ramona Waldner
ab € 649
  Solar Habana y Amargua I von Werner Pawlok
ab € 699
  Braganza von Anton Sparx
ab € 899
  Butterfly Grid blue von Heiko Hellwig
ab € 849
  Incantata III von Sven Fennema
ab € 699
  Etude Pour Un Apres Midi 03 von Isabelle Menin
ab € 399
  Coming Home, Timeless Machine von Irene Kung
ab € 699

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.