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Cactus Abstraction 04 von Ed Freeman
I'll be your summer 03 von Isabelle Menin
Early Fall von David Lachapelle
E la nave va Nº 1 von Isabelle Menin
The Dreamer von Heidi & Hans - Jürgen Koch
Treasure von Stefanie Schneider
Piz Bernina von Daniel Martinek
I'll be your summer 02 von Isabelle Menin
I'll be your summer 01 von Isabelle Menin
Rosen 104 von Kris Scholz
Rosen 103 von Kris Scholz
Still life with pineapple cup von Kevin Best
Blumenstück VI von Thomas Florschuetz
"Große Kapuzinerkresse (Tropaelum majus)" von Fred Koch
"Keimpflanze (Fabaceae)" von Fred Koch
"Gartenkürbis (Cucurbita pepo)" von Fred Koch
Elusive Truth Print - Six Pills - Large von Damien Hirst
Girl with a Fish von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
The Trespasser 15 von Lynne Collins
Vanitas I von Annet Van Der Voort
S.B.M.P.C. V von Rafael Neff
Carousel von Miles Aldridge
Aurum V von Michael Wissing
B.A.P.C. III von Rafael Neff
P.C.P.C. I von Rafael Neff
S.B.M. VI von Rafael Neff
Musical Vanitas von Kevin Best
Nonfiction (red) von Penelope Davis
Cactus Abstraction 01 von Ed Freeman
Riventosa von Christophe Jacrot
Collection (green) von Penelope Davis
De Heem: Stillleben mit Früchten von Reinhard Görner
Rosen 2 von Kris Scholz
Blühende Zweige von Kris Scholz
Blumenstück IV von Thomas Florschuetz
Vanitas II von Annet Van Der Voort
Corpus von Penelope Davis
Girl with a Fish von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
The explorer von Mark Seelen
Still life with roses von Mark Seelen
Flower still life von Mark Seelen
L'Embarquement pour Cythère Nº 12 von Isabelle Menin
The Trespasser 16 von Lynne Collins
The Trespasser 17 von Lynne Collins
Aurum VIII von Michael Wissing
Aurum IX von Michael Wissing
S.B.M.P.C. IV von Rafael Neff
Aurum IV von Michael Wissing
The Castle von Christophe Jacrot
Magnolien 2 von Kris Scholz
Amaryllis 2 von Kris Scholz
Vasen II, Entwurf: Hermann Gretsch von Willi Moegle
"Blüten eines Schmetterlingsblütlers (Fabacea)" von Fred Koch
Vanitas X von Annet Van Der Voort
Vanitas VIII von Annet Van Der Voort
At the Window 2 von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
Elusive Treasures von Isabelle Menin
Still life with figs and cherries von Kevin Best
Still life with mandarins von Kevin Best
Vanitas IX von Annet Van Der Voort
Aurum I von Michael Wissing
Aurum VII von Michael Wissing
A.B.P.C. II von Rafael Neff
Archive (green/pink) von Penelope Davis
Purity von Kristina Varaksina
Etude pour un après-midi von Isabelle Menin
Change von Ursula Cyriax
Lost in the Supermarket von Catherine Losing
Crast'Alva von Daniel Martinek
Cactus Abstraction 08 von Ed Freeman
The Wanderer von Heidi & Hans - Jürgen Koch
The Pure Wonder #2 von Miles Aldridge
Red Marks #1 von Miles Aldridge
Allegory of the five senses von Kevin Best
Aurum III von Michael Wissing
Aurum VI von Michael Wissing
Aurum X von Michael Wissing
Aurum XI von Michael Wissing
Still life with fish von Mark Seelen
Still life with cheese von Mark Seelen

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.

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