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Liberté n’existe pas

Grösse:
60 x 111
100 x 185
Rahmung/Kaschierung
Kaschierung unter Acrylglas
Stärke 2 mm glänzend, rahmenlos, 60 x 111 cm (Außenmaß) Auf Premium Papier (glänzend) ohne Kaschierung oder Rahmen, wird gerollt versendet.
Stärke 2 mm glänzend, rahmenlos, 60 x 111 cm (Außenmaß)
Rahmung/Kaschierung
Kaschierung unter Acrylglas
Stärke 2 mm glänzend, rahmenlos, 100 x 185 cm (Außenmaß) Auf Premium Papier (glänzend) ohne Kaschierung oder Rahmen, wird gerollt versendet.
Stärke 2 mm glänzend, rahmenlos, 100 x 185 cm (Außenmaß)

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Liberté n’existe pas
2009 / 2010 / FRE14 Erstellt 2009 / Veröffentlicht 2010 / Nr. FRE14 FRE14
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Knallige Blickfänger: Die Bilder der in Deutschland lebenden US-Amerikanerin Freddy Reitz sind eindrucksvolle Friedensbotschaften in hinreißenden Farbkostümen. Die US-Flagge mal ganz anders: Bei Freddy Reitz wird sie zum Kaleidoskop,…
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HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Knallige Blickfänger: Die Bilder der in Deutschland lebenden US-Amerikanerin Freddy Reitz sind eindrucksvolle Friedensbotschaften in hinreißenden Farbkostümen.


Die US-Flagge mal ganz anders: Bei Freddy Reitz wird sie zum Kaleidoskop, wird der «Melting Pot», die unendliche Vielfalt, die sich hinter diesem Symbol versteckt, erahnbar. Im Bildhintergrund eine Collage aus Zeitungs- und Postkartenschnipseln, die den in leuchtenden Acrylfarben darüber gemalten «Stars and Stripes» eine ganz neue Note verleihen.


«Correspondent Art» nennt Reitz ihr Kunstverständnis – sie will eine kommunikative Verbindung zwischen Objekt und Betrachter herstellen. Dazu schichtet sie Collage und Farbe übereinander, bis die magische Balance zwischen Plakativität und Subversion erreicht ist, die ihre Werke charakterisiert.


Ihren Durchbruch hatte die gebürtige Texanerin, die seit Langem in der deutschen Hauptstadt lebt und arbeitet, mit der «Berlin Serie», die 2002 anlässlich der Wiedereröffnung des Brandenburger Tors in der Dresdner Bank am Pariser Platz ausgestellt wurde.


An dieser Serie, die aus großflächigen, rot grundierten Diptychen besteht, die jeweils von einem kleinen Brandenburger Tor zusammengehalten werden und das Zusammenwachsen von Ost und West mit Tiefgang und viel Optimismus thematisieren, hat Freddy Reitz auch nach der Ausstellung von 2002, die ihr übrigens so berühmte Fans und Sammler wie Bill Clinton und Sharon Stone beschert hat, weitergearbeitet.


Ein «Berlin»-Motiv von 2009 enthält die LUMAS Edition, außerdem zwei Arbeiten, die sich mit der symbolträchtigen US-Flagge beschäftigen, und ein Werk aus der Serie «Crazy Ketchup», in der Freddy Reitz in schönster Factory-Tradition Markensymbole zweckentfremdet: «You are leaving the American sector», wird der Betrachter informiert, im Vordergrund kann die «Crazy Ketchup»-Flasche nicht mehr an sich halten und explodiert in einem bunten Farbengewirr. Pop art at its best.

VITA
1998     Erste Vernissage
Lebt und arbeitet in Berlin
Ausstellungen
2010Keszler Gallery, New York, USA
„stilwerk“, Hamburg, Deutschland
2009Roth & Partners Fine Art, Miami, USA
2008    Galerie Münchow, Zürich, Schweiz
2005    Parexel, Boston, USA / Berlin, Deutschland
2004    Hotel Adlon , Berlin, Deutschland
Galerie Anne Moerchen, Hamburg, Deutschland
Berliner Bank, Berlin, Deutschland
2002    Dresdner Bank am Pariser Platz in Berlin zur Wiedereröffnung des Brandenburger Tores mit Bill Clinton und Gerhard Schröder
2004 Galerie Schriever, Köln, Deutschland
Galerie Anne Moerchen, Hamburg, Deutschland
2003    Galerie Anne Moerchen, Hamburg, Deutschland
2001    Palais am Bundesrat, Berlin, Deutschland
2000    UNICEF, Berlin, Deutschland

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