Freddy Reitz - Bilder, Werke und Fotografie

Freddy Reitz

  New York / CCCP von Freddy Reitz
New York / CCCP
Correspondent Art
von € 499  bis € 1.599
  Big Ketchup von Freddy Reitz
Big Ketchup
Correspondent Art
von € 449  bis € 1.299
  Crystal Champagne von Freddy Reitz
Crystal Champagne
Correspondent Art
€ 2.390
  Berlin / New York von Freddy Reitz
Berlin / New York
Correspondent Art
von € 1.399  bis € 2.590
  US Flag von Freddy Reitz
US Flag
Correspondent Art
von € 899  bis € 2.290
  Suisse Flag von Freddy Reitz
Suisse Flag
Correspondent Art
von € 899  bis € 2.290
  New York (Kennedy Material) I von Freddy Reitz
New York (Kennedy Material) I
Correspondent Art
von € 349  bis € 1.299
  New York (Kennedy Material) II von Freddy Reitz
New York (Kennedy Material) II
Correspondent Art
von € 349  bis € 1.299
  Troubleshooter von Freddy Reitz
Troubleshooter
Correspondent Art
von € 849  bis € 1.999
  Liberté n’existe pas von Freddy Reitz
Liberté n’existe pas
Correspondent Art
von € 899  bis € 2.290

Hintergrundinformationen zu Freddy Reitz

Einführung

Knallige Blickfänger: Die Bilder der in Deutschland lebenden US-Amerikanerin Freddy Reitz sind eindrucksvolle Friedensbotschaften in hinreißenden Farbkostümen.


Die US-Flagge mal ganz anders: Bei Freddy Reitz wird sie zum Kaleidoskop, wird der «Melting Pot», die unendliche Vielfalt, die sich hinter diesem Symbol versteckt, erahnbar. Im Bildhintergrund eine Collage aus Zeitungs- und Postkartenschnipseln, die den in leuchtenden Acrylfarben darüber gemalten «Stars and Stripes» eine ganz neue Note verleihen.


«Correspondent Art» nennt Reitz ihr Kunstverständnis – sie will eine kommunikative Verbindung zwischen Objekt und Betrachter herstellen. Dazu schichtet sie Collage und Farbe übereinander, bis die magische Balance zwischen Plakativität und Subversion erreicht ist, die ihre Werke charakterisiert.


Ihren Durchbruch hatte die gebürtige Texanerin, die seit Langem in der deutschen Hauptstadt lebt und arbeitet, mit der «Berlin Serie», die 2002 anlässlich der Wiedereröffnung des Brandenburger Tors in der Dresdner Bank am Pariser Platz ausgestellt wurde.


An dieser Serie, die aus großflächigen, rot grundierten Diptychen besteht, die jeweils von einem kleinen Brandenburger Tor zusammengehalten werden und das Zusammenwachsen von Ost und West mit Tiefgang und viel Optimismus thematisieren, hat Freddy Reitz auch nach der Ausstellung von 2002, die ihr übrigens so berühmte Fans und Sammler wie Bill Clinton und Sharon Stone beschert hat, weitergearbeitet.


Ein «Berlin»-Motiv von 2009 enthält die LUMAS Edition, außerdem zwei Arbeiten, die sich mit der symbolträchtigen US-Flagge beschäftigen, und ein Werk aus der Serie «Crazy Ketchup», in der Freddy Reitz in schönster Factory-Tradition Markensymbole zweckentfremdet: «You are leaving the American sector», wird der Betrachter informiert, im Vordergrund kann die «Crazy Ketchup»-Flasche nicht mehr an sich halten und explodiert in einem bunten Farbengewirr. Pop art at its best.

Vita

1998     Erste Vernissage
Lebt und arbeitet in Berlin

Auszeichnungen

2010American Art Awards, Kategorie Pop Art, 2. Platz
American Art Awards, Kategorie Political Commentary, 3. Platz

Ausstellungen

Einzelausstellungen

2010Keszler Gallery, New York, USA
„stilwerk“, Hamburg, Deutschland
2009Roth & Partners Fine Art, Miami, USA
2008    Galerie Münchow, Zürich, Schweiz
2005    Parexel, Boston, USA / Berlin, Deutschland
2004    Hotel Adlon , Berlin, Deutschland
Galerie Anne Moerchen, Hamburg, Deutschland
Berliner Bank, Berlin, Deutschland
2002    Dresdner Bank am Pariser Platz in Berlin zur Wiedereröffnung des Brandenburger Tores mit Bill Clinton und Gerhard Schröder

Gruppenausstellungen

2004 Galerie Schriever, Köln, Deutschland
Galerie Anne Moerchen, Hamburg, Deutschland
2003    Galerie Anne Moerchen, Hamburg, Deutschland
2001    Palais am Bundesrat, Berlin, Deutschland
2000    UNICEF, Berlin, Deutschland