Christian Lacroix - Bilder, Werke und Fotografie

Christian Lacroix


Hintergrundinformationen zu Christian Lacroix

Einführung

Christian Lacroix

Maison

Seit seiner Gründung im Jahr 1987 zeichnet sich das Haus Christian Lacroix durch seinen üppigen, farbenfrohen und barocken Stil aus. In den Art de Vivre-Kollektionen bringt es seine einzigartige Energie und Liebe zur Farbe zum Ausdruck. Sacha Walckhoff, der Creative Director von Lacroix, hat sie in Zusammenarbeit mit den renommiertesten Herstellern kreiert. Dank besonders erfahrener Partner wird die Exzellenz der Marke Christian Lacroix dabei zum Leben erweckt. Das Studio beweist sein außergewöhnliches Talent mit den abwechslungsreichen und überraschenden Art de Vivre-Kollektionen. Für LUMAS hat das Studio Christian Lacroix mehrere Abbildungen seiner berühmtesten Muster ausgewählt. Es sind keine einfachen Bilder – die Verwendung verschiedener Techniken wie Gravur, Collage, Fotografie und natürlich Zeichnung, macht aus diesen Arbeiten wahre Kunstwerke.

MADONES

Für diese Serie der drei " Madones " kehrte Christian Lacroix Maison zu seinen Ursprüngen zurück und ließ sich von den Haute Couture-Archiven inspirieren. Die drei schlanken Silhouetten sind dekadent barock und typisch Lacroix – sie schreiten über den Laufsteg wie Meisterwerke, die zu Leben erwacht sind. "Nubienne" ist in erdige Farbtöne aus luxuriösem Jacquard und zarter Spitze gehüllt. Während "Byzantine ", in ein kostbares, goldbesticktes Taftkleid gekleidet, Christian Lacroix‘ Leidenschaft für Spanien und zeitgenössische Kostüme verkörpert. Dabei schwebt " Atalante " in einer zarten Wolke aus blauem Organza und verblüfft den Raum mit jeder Bewegung. Die Akribie dieser Kunstwerke, die Fotografie, Zeichnung, Gravur und Collage miteinander verbinden, spiegelt das einzigartige Savoir-faire des Christian Lacroix Studios wider.

FRIVOLITÉS

Ihre Geschichte in der Christian Lacroix Maison beginnen die „Frivolités“ als eines der herausragenden Muster der Stoff- und Tapetenkollektion "Incroyables & Merveilleuses". Sie lassen sich von der eleganten Mode zur Zeit der Französischen Revolution inspirieren und würdigen eine der modischsten Frauen der Zeit: Joséphine de Beauharnais. Ihre Liebe zu Blumen - ihre Rosenbank zählte über 250 verschiedene Arten - wird durch reizvolle Sträuße wiedergegeben, die an die viktorianische Tradition der Stanzungen erinnern. Hier werden neu gefärbte Bilder, Gravuren und Collagen miteinander vermischt, um ein besonderes Genusserlebnis zu schaffen. In diesem üppigen Garten, der den Hesperiden würdig ist, führen die Bestäuber ihre Kunst akribisch und gewissenhaft aus. Die der ewigen Wiedergeburt der Natur.

CURIOSITES

Rote Korallen und seltene Fische, antike Rosen und flämische Tulpen, schimmernde Käfer und glänzende Insekten: sie sind in einer idealen Komposition von Bildnissen arrangiert. Diese Schätze, die ein Kuriositätenkabinett abbilden, entfalten sich vor einem Hintergrund im Harlekinmuster, eines der ikonischen Muster von Christian Lacroix. Dieses eklektische Bestiarium lässt die Persönlichkeiten der unglaublich kultivierten Herrschaften und Damen erahnen, deren Vorstellungskräfte diese Kollektionen erschaffen haben, wo die Schönheit dem Bizarren so nahe kommt. Und deren Präsenz es uns erlaubt, eine Reise in die Vergangenheit zu unternehmen, in der das Studio Christian Lacroix oft seine Inspiration findet.

FASHION’S SEASON

Unermüdlich folgt der Rhythmus der Mode den Jahreszeiten der Natur. In diesem kreativen Rausch dreht sich das Rad der Inspiration ohne Unterlass. Es dreht sich immerzu, verschlingt und verzehrt alles. Werfen Sie einen Blick hinter den Vorhang, hinter die Kulissen, wo die Magie stattfindet. Erleben Sie, wie alle Zeitalter zusammenkommen, um ihre kreative Magie zu verwirklichen - Vergangenheit und Zukunft finden hier zusammen. Sehen Sie, wie die Designs und die Farben zu einem Höhepunkt der Saison verschmelzen. Bestickt oder bedruckt, die Stoffe verwandeln und entwickeln sich, indem sie Faden für Faden die Mode des Hauses Christian Lacroix gestalten.

BIRDS SINFONIA

Vor dem azurfarbenen Himmel ziehen zarte weiße Wolken auf. Sie dienen als Hintergrund für den feuchten Dunst der grazilen Blumen. Verflechtungen von Stiefmütterchen, Eukalyptuszweigen und Leinenzweigen bilden eine unverhoffte Voliere. Zwischen den Blättern und Blüten erhebt sich ein melodiöses Durcheinander. Tausend Vögel wippen im Takt, das lebhafte Kobaltkleid des Hyazintharas, das dem vertrauten Rotkehlchen und den grünen Sittichen aus Indien antwortet – zum schnell schlagenden Rhythmus der Kolibriflügel.