200 Jahre Fotografie


Fotografie als gelebte Geschichte

Von der ersten Aufnahme 1826 bis zur digitalen Gegenwart: Die Geschichte der Fotografie ist eine Geschichte ständiger Neuerfindung – vom Blick durch die Camera Obscura bis zum Fine-Art-Print. Diese Kollektion versammelt Werke, die diesen Weg sichtbar machen: von den Pionieren des Mediums bis zu den fotografischen Positionen der Gegenwart.

Pionierinnen und Pioniere der Fotografie

Berenice Abbott dokumentierte New York im Wandel und bestand darauf, dass Fotografie ihren eigenen Weg geht – nicht den der Malerei. Robert Lebeck prägte als Fotojournalist Jahrzehnte deutscher Bildgeschichte, unter anderem für den Stern. Beide zeigen: Ein gutes Foto braucht keinen Trend, um zu bestehen.

Glamour und Zeitgeist

Slim Aarons fotografierte, in seinen eigenen Worten, „attraktive Menschen, die attraktive Dinge an attraktiven Orten tun" – und schuf damit das Bild der High Society der Nachkriegszeit. Bert Stern revolutionierte die Werbefotografie und schuf mit „The Last Sitting" eines der bekanntesten Porträts von Marilyn Monroe.

Limitierte Editionen einer 200-jährigen Geschichte

Jedes Werk dieser Kollektion ist streng limitiert und mit Echtheitszertifikat versehen. In Galeriequalität produziert, bringt es die Substanz von 200 Jahren Fotografiegeschichte an die eigene Wand – nicht als Poster, sondern als Edition, die bleibt.

Verwandte Kollektionen

Wer sich für die Ästhetik des Mediums interessiert, findet Anschluss in der Kollektion Schwarzweiß-Fotografie oder bei den Zeitlosen Klassikern. Einen Überblick über alle thematischen Sammlungen bietet die Seite LUMAS Collections.

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