Petersburger Hängung: die Vielfalt als Einheit

Hinter dieser scheinbar lockeren Anordnung von Bildern verbirgt sich meist ein strenges Prinzip. Suchen Sie sich ein verbindendes Element, das die Hängung zusammenhält. Das bringt Ruhe in Ihre Komposition. Vereinen Sie verschiedene Formate über imaginäre Bezugslinien der Bildkanten, etwa an zwei sich kreuzenden Linien. Auch eine freie Komposition ist möglich. Wählen Sie dafür ähnliche Rahmen oder themenverwandte Motive. Gehen Sie beim Hängen der Werke von innen nach außen vor, mit dem größten Format oder wichtigsten Bild beginnend.


Petersburger Hängung: hier in Kreuzform

Petersburger Hängung: hier in Kreuzform

Petersburger Hängung mit LUMAS Minis im Raum

Petersburger Hängung mit LUMAS Minis im Raum

Petersburger Hängung: hier in Kreuzform

Petersburger Hängung: hier in Kreuzform

Petersburger Hängung mit LUMAS Minis im Raum

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Eine kurze Geschichte der Petersburger Hängung

Ihren Namen verdankt diese Variante der opulenten Bilderhängung der Sankt Petersburger Eremitage, der bedeutsamen Sammlung des russischen Kunstmuseums. Deren Kunstwerke füllten die Säle bis unter die Decke. Die enge Anordnung von Gemälden über die gesamte Wandfläche sollte den Betrachter beeindrucken und zum Kunstkauf animieren. Neben dem Reichtum, der hier zur Schau gestellt wurde, ist die Petersburger Hängung (auch unter dem Namen Salonhängung bekannt) noch heute die perfekte Präsentation für die Vielfalt der Kunst.


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