Stairways von Martin Kasper
Martin Kasper

Stairways

2011 / 2014
Limited Edition, Auflage: 100, Signiert
Limited Edition, Auflage: 100, Signiert
40 x 80
80 x 160
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Rahmen

Passepartoutrahmen Hamburg, Profilbreite 20 mm, Kanadischer Ahorn braun, 64 x 104 cm (Außenmaß)

Auf Premium Papier, ohne Kaschierung oder Rahmen, wird gerollt versendet

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Rahmen

Kaschierung unter Acrylglas, Stärke 2 mm glänzend, Rahmenlos, 80 x 160 cm (Außenmaß)

Auf Premium Papier, ohne Kaschierung oder Rahmen, wird gerollt versendet

€ 499,00
inkl. MwSt. zzgl. € 14,90 Versand | Werknummer: MKA08
7417 Stairways https://img-lumas-avensogmbh1.netdna-ssl.com/showimg_mka07_search.jpg 499 EUR Martin Kasper InStock /artists/moving space /artist/martin_kasper /search/category/interieurs/catalog/topics/ /search/category/architektur_city/catalog/topics/ Lumas Malerei Gemälde Architektur Interieur Interieurs Zimmer Zimmer Wand Wände Säule Säulen modernistische Architektur Fenster Fenster oval Glaswand Glaswände 2014-01-01
Hintergrundinformationen zu Martin Kasper
Einführung
Moving Space

Der Freiburger Künstler Martin Kasper unternimmt einen Zeitsprung: Doch ob er in seiner Malerei von der Vergangenheit oder der Zukunft erzählt, bleibt ungewiss. Seine imaginären Foyers und Restaurants, Wohn- und Lebensräume zeigen sich zwar im Stil der 50er und 60er Jahre der europäischen Nachkriegszeit, doch plötzlich entdeckt man futuristisch-skurrile Elemente. In satten Orange- und Rottönen inszeniert Martin Kasper seine Räume, die den Betrachter mit einem unbestimmten Zeitgefühl zurück lassen. In einer solch ungesehenen Ästhetik setzt der Maler seine faszinierenden Arbeiten um.

Breite Fensterfronten ermöglichen eine weite Sicht, rund geschwungene Treppen mit gläsernen Geländern führen ins Unbekannte. In diesen atmosphärischen Kompositionen hat Martin Kasper Eindrücke von zahlreichen Reisen und Details unterschiedlichster Interieurs verdichtet. Vorlagen seiner Gemälde findet er oftmals in Russland, der Ukraine und auch in Deutschland. Er fotografiert die Räume und fertigt Skizzen an, bevor er mit den meist großformatigen Gemälden beginnt. Schicht um Schicht verändert Kasper die realen Modelle im malerischen Prozess, ergänzt Details und gestaltet neu.  

Seine architektonischen Studien belässt er aber ohne eine Spur menschlichen Lebens. Überbleibsel früherer Besucher von Theater oder Restaurant sucht man vergebens: Leere Tische und Stühle lassen die Raumansichten fast schon kulissenhaft wirken. So verbleiben die Gemälde der Werkreihe „Moving Space“ in der Schwebe zwischen Traum und Realität.

Martin Kasper studierte Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und wurde mit Stipendien ausgezeichnet. Seine Werke sind in der Sammlung Frieder Burda vertreten und wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen – besonders in Deutschland und Frankreich – gezeigt. 2011 wurde er als Dozent an die Haute école des arts du Rhin in Straßburg berufen.

Hannah Hör
Vita
1962geboren in Schramberg, Deutschland
1982 - 87Kunststudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Deutschland
2002Stipendium des IAAB in Montréal, Kanada
Christoph Merian Stiftung
2005Stipendium Cité Internationale des Arts Paris, Frankreich
seit 2011Gastdozent an der HEAR Straßburg, Frankreich
Lebt und arbeitet in Freiburg im Breisgau, Deutschland
Kollektionen
Sammlung Frieder Burda, Baden-Baden, Deutschland

MAMCS (Musée d’Art Moderne et Contemporain de Strasbourg), Frankreich
Ausstellungen

Einzelausstellungen

2012Manfred Hamm & Martin Kasper, Kunstverein Offenburg, Deutschland
2011Martin Kasper – Zeiträume, Galerie Michael Schultz Berlin, Deutschland
Martin Kasper, Galerie Eric Mircher Paris, Frankreich
Martin Kasper – Malerei, Galerie Foth Freiburg, Deutschland
2010Alltag und Ambiente, Kunstverein Pforzheim, Deutschland
2009Martin Kasper, Kunstverein Friedberg, Deutschland
20087 x 7, Städtische Galerie Offenburg, Deutschland
2007Raumerinnern, Städtische Galerie Villingen-Schwenningen, Deutschland
2002Nach der Wirklichkeit III – Painting on the Move, Kunsthalle Basel, Schweiz
2000Martin Kasper – Treibstoff, Kunsthalle Bremerhaven, Deutschland

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