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"Die Zuschauergalerie im Völkerbund-Palast, Genf"

Grösse:
40 x 48,8
Rahmung/Kaschierung
Rahmen Hamburg mit Passepartout
Profilbreite 20 mm, Kanadischer Ahorn braun, 64 x 72,8 cm (Außenmaß) Auf Premium Papier (matt) ohne Kaschierung oder Rahmen, wird gerollt versendet.
Profilbreite 20 mm, Kanadischer Ahorn braun, 64 x 72,8 cm (Außenmaß)

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"Die Zuschauergalerie im Völkerbund-Palast, Genf"
1928 / BPK34 Erstellt 1928 / Veröffentlicht / Nr. BPK34 BPK34
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Der Jurist und Gentleman Erich Salomon, 1886 in Berlin geboren, verstand es, sich als Bildreporter Zutritt zu Gerichtsprozessen und vor allem zu Konferenzen führender Staatsmänner zu verschaffen. Er bewegte sich souverän und zugleich…
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HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Der Jurist und Gentleman Erich Salomon, 1886 in Berlin geboren, verstand es, sich als Bildreporter Zutritt zu Gerichtsprozessen und vor allem zu Konferenzen führender Staatsmänner zu verschaffen. Er bewegte sich souverän und zugleich unauffällig in ihrer Gesellschaft und konnte, quasi auf gleicher Augenhöhe, ihre Verhandlungen, ihr Schachern und Feilschen, aus nächster Nähe dokumentieren. Ohne Ton, aber in beredten Bildern. Salomon visualisierte das Zeitgeschehen einer dramatischen Ära, die scheinbar zwangsläufig in eine Katastrophe führen musste, die auch sein Schicksal als Jude besiegelte. Vorausschauend emigrierte Salomon 1933 in die Niederlande, wurde jedoch nach der deutschen Besetzung denunziert und zusammen mit seiner Frau und seinem jüngsten Sohn in Auschwitz ermordet. Seine Fotografie setzte allerdings über seinen Tod hinaus Maßstäbe. Selbst seine Bilder von nach nächtlichen Sitzungen übermüdeten und schlafenden Politikern haben eine niemals diffamierende Eleganz, sie wahren ein respektvolles Ethos, vorbildlich für viele seriöse Bildreporter folgender Generationen. Zu seinen Ehren, vor allem aber als Auszeichnung für seriösen Bildjournalismus, wird seit 1971 von der Deutschen Gesellschaft für Photographie der Dr.-Erich-Salomon-Preis vergeben.
VITA
1886geboren in Berlin
Jurastudium in München und Berlin, Promotion
1926Erste Beschäftigung mit Fotografie, nach Auftragsarbeiten für Ullstein erfolgreicher freier Fotoreporter für deutsche und internationale Zeitungen
Er lieferte zahlreiche Reportagen, meist Aufnahmen von internationalen Konferenzen und aus den gesellschaftlichen Zentren der Weimarer Republik, Westeuropas und der USA.
1933Emigration in die Niederlande
1944Nach der deutschen Besetzung der Niederlande wurde er denunziert und zusammen mit seiner Frau und seinem jüngsten Sohn in Auschwitz ermordet
seit 1971„Dr. Erich-Salomon-Preis“/ Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)

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