Spaghetti, aufgehängt wie Wäsche von Alfred Eisenstaedt
Alfred Eisenstaedt

Spaghetti, aufgehängt wie Wäsche

1932
Classics
Classics
21,7 x 30
36,2 x 50
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Rahmen

Passepartoutrahmen Hamburg, Profilbreite 20 mm, Kanadischer Ahorn braun, 45,7 x 54 cm(Außenmaß)

Auf Premium Papier, ohne Kaschierung oder Rahmen, wird gerollt versendet

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Passepartoutrahmen Hamburg, Profilbreite 20 mm, Kanadischer Ahorn braun, 60,2 x 74 cm(Außenmaß)

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€ 134,00
inkl. MwSt. zzgl. € 9,90 Versand | Werknummer: ULS21
436 Spaghetti, aufgehängt wie Wäsche https://img-lumas-avensogmbh1.netdna-ssl.com/showimg_uls22_search.jpg 134 EUR Alfred Eisenstaedt InStock /artists/selection /artist/alfred_eisenstaedt /search/category/menschen/catalog/topics/ Lumas Dreißiger 30er Jahre Nudeln Spaghetti Essen Italien Europa Schwarz-Weiß schwarzweiß Fotografie Nudeln Mann Männer Gruppe Gruppen Arbeit
Hintergrundinformationen zu Alfred Eisenstaedt
Einführung
1898 in Westpreußen geboren, zog Alfed Eisenstaedt als 7jähriger mit seiner Familie ins aufblühende Berlin. Nach Abitur und Kriegsteilnahme und einer Tätigkeit als Kurzwarenhändler kam er erst Mitte der 20er Jahre zur Fotografie. Dann allerdings ging es in bewegten politischen Zeiten Schlag auf Schlag. Als Bildjournalist wurde er Mitarbeiter der Associated Press und berichtete von den wegweisenden Begegnungen führender Politiker bis hin zum Treffen zwischen Mussolini und Hitler. Nach seiner Emigration in die USA, NYC, 1935 setzte sich sein Erfolg ungebrochen fort. Als Mitarbeiter des damals neuen, nach europäischen Vorbildern gestalteten Magazins „Life“ (1. Ausgabe: November 1936) erfasste er in gut zweitausend Reportagen Politiker, Kulturschaffende und Wissenschaftler seiner Zeit. Seine direkte, prononcierte Sichtweise auf die Stars, Helden, Opfer und Verbrecher, sowie seine gewaltige Präsenz in den Bildmedien, brachten ihm zahlreiche Würdigungen ein. 1955 etwa stellte die Firma Leica eine verchromte Leica M3 (mit extra Schnellaufzug), die M3E-1 zu seinen Ehren her, 1958 wählte ihn „Popular Photography“ unter die zehn größten Fotografen der Welt und zwei Jahre nach seinem Tod rief „Life“ 1997 den „Eisenstaedt Award of Magazine Photography“, ins Leben, um damit auch zukünftig seine Verdienste um die Zeitschrift zu würdigen, für deren legendären Ruf er in führender Position mitverantwortlich war.

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