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Fotografie
 Purple Wood von Christiane Steinicke
ab € 299
 Seealpsee von Berthold Steinhilber
ab € 749
 Audrey Hepburn III von Ralph Ueltzhoeffer
ab € 799
 Miami Beach, Ocean Drive #2 von Larry Yust
ab € 499
 House of Fefa von Werner Pawlok
ab € 699
 The Handkerchief von Christophe Jacrot
ab € 649
 Yellow Moai von Beatrice Hug
ab € 449
 Kugel No.1 von Michael Belhadi
ab € 29
 Liebesbeweis von Michael Belhadi
ab € 29
 Palm Springs Palm Trees von Stefanie Schneider
ab € 499
 Mar Tirreno von Wolfgang Uhlig
ab € 2.190
 Venice Beach von Sanda Anderlon
ab € 399
 Hair Time von Pol Kurucz
ab € 799
 Santa Cruz von Hiepler & Brunier
ab € 699
 Afterglow von Anton Sparx
ab € 1.799
 Etude Pour Un Apres Midi 02 von Isabelle Menin
ab € 499
 Releasing the christmas spirit von Camilla Hällgren
ab € 29
 Globe of Bloody Frozen Water von Alan Sailer
ab € 29
 Valentin von Catherine Ledner
ab € 29
 Nonfiction (red) von Penelope Davis
ab € 799
 Amadores South von Tommy Clarke
ab € 699
 Welle VII von Daniel Reiter
ab € 899
 North Shore Surfing #16 von Ed Freeman
ab € 499
 Clark von Samsofy
ab € 29
 Missing von Samsofy
ab € 29
 Hamburg, Terminal Burchardkai von Horst & Daniel Zielske
ab € 749
 Empire State New Yorker von Bernard Grilly
ab € 29
 Labyrinth von Peter Stewart
ab € 799
 Sophie von Claudio Gotsch
ab € 649
 Body Surf von Tommy Clarke
ab € 649
 PALM SPRINGS CITY HALL (Albert Frey) von Stephanie Kloss
ab € 399
 39° 33' 49.5'' N 2° 38' 29.5'' E von Wolfgang Uhlig
ab € 1.799
 Blue Girl von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab € 399
 Tan Lines #5 von Miles Aldridge
ab € 350
 The Pure Wonder #1 von Miles Aldridge
ab € 450
 The Pure Wonder #2 von Miles Aldridge
ab € 650
 Venus Smiles #2 - Diptych von Miles Aldridge
ab € 350
 Chromo Thriller #3 von Miles Aldridge
ab € 650
 The Rooms #2 von Miles Aldridge
ab € 650
 The Rooms #8 von Miles Aldridge
ab € 350
 Bold Gold #2 von Miles Aldridge
ab € 650
 Short Breaths #1 von Miles Aldridge
ab € 650
 Cabaret #3, 7 - Diptych von Miles Aldridge
ab € 350
 The Ecstasy #2 von Miles Aldridge
ab € 450
 Home Works #3 von Miles Aldridge
ab € 850
 Fast Cars, Fast Food #4, 7 - Diptych von Miles Aldridge
ab € 350
 A Precious Glam #2 von Miles Aldridge
ab € 450
 Red Marks #1 von Miles Aldridge
ab € 650
 Venus Smiles #5 von Miles Aldridge
ab € 450
 Beige #9 von Miles Aldridge
ab € 350
 Semi-Detached #2 von Miles Aldridge
ab € 350
 A Dazzling Beauty #4 von Miles Aldridge
ab € 650
 Immaculée #3 von Miles Aldridge
ab € 650
 Like a Painting #1 von Miles Aldridge
ab € 650
 First Impression #1, 2, 3 - Triptych  von Miles Aldridge
ab € 450
 Kiss of Death #1 von Miles Aldridge
ab € 450
 Tan Lines #4 von Miles Aldridge
ab € 650
 A Drop of Red #2 von Miles Aldridge
ab € 850
 Actress #6 von Miles Aldridge
ab € 450
 Chromo Thriller #2 von Miles Aldridge
ab € 450
 Extravagant, Sophisticated Lady #12 von Miles Aldridge
ab € 450
 3-D von Miles Aldridge
ab € 650
 La Manège Enchanté #1 von Miles Aldridge
ab € 450
 Quiraing, Isle of Skye, Inner Hebrides, Scotland von Axel M. Mosler
ab € 399
 Nosferatu 2 von Werner Herzog
ab € 349
 Kamakura von Olivier Föllmi
ab € 699
 NY #5 von Erik Chmil
ab € 219
 NY #4 von Erik Chmil
ab € 219
 NY #6 von Erik Chmil
ab € 219
 NY #8 von Erik Chmil
ab € 219
 The way to Tao von Olivier Föllmi
ab € 699
 Kaneiji von Olivier Föllmi
ab € 649
 Huang Shan von Olivier Föllmi
ab € 699
 White Sands #1 von Julia Christe
ab € 229
 White Sands #2 von Julia Christe
ab € 229
 White Sands #3 von Julia Christe
ab € 229
 Westerland, Sylt, 1968 von Robert Lebeck
ab € 599
 White Sands #4 von Julia Christe
ab € 229
 White Sands #8 von Julia Christe
ab € 229
 White Sands #10 von Julia Christe
ab € 229

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.