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Fotografie
 Big Tank IV von Hiepler & Brunier
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 Aquarius II von Beatrice Hug
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 Brienzersee von Rafael Graf
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 Valentin von Catherine Ledner
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 For your lips von Peperina Magenta
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 Green Dresden von Anton Sparx
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 Rise 2 von Dani Olivier
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 North Shore Surfing #16 von Ed Freeman
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 House of Craig III von Werner Pawlok
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 Dragon's Breath von Roman Johnston
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 Heimat von Claudio Gotsch
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 Missing von Samsofy
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 Seesaw Seascape IV von Wolfgang Uhlig
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 Sunburst von Ray Collins
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 Palm Springs Palm Trees von Stefanie Schneider
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 Kate Shopping von Arthur Elgort
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 Elephant with Storm Clouds von Horst Klemm
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 B.F. Boba Fett von David Eger
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 Troopers' atop a Skyscraper von David Eger
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 Reaching Alex von Michael Belhadi
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 Liebesbeweis von Michael Belhadi
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 Hallway I von Joerg Maxzin
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 At the Window 1 von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
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 The Autumnal Whisper von Christiane Steinicke
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 Radha Leopard Dress II von Stefanie Schneider
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 AT THE BEACH von Sanda Anderlon
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 Polar Bear Reflections von Joe Bunni
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 Dream River 02 von Isabelle Menin
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 Islander von Claudio Gotsch
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 Butterfly Grid blue von Heiko Hellwig
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 Mar Tirreno von Wolfgang Uhlig
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 Dream River 03 von Isabelle Menin
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 Erste Symphonie von Daniel Reiter
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 Welle III von Daniel Reiter
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 Fernsehturm von Cathrin Schulz
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 Bouncy IV.I von Peter Funch
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 Secret Garden von Sven Fennema
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 Rajan V von Jody Macdonald
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 39° 33' 49.5'' N 2° 38' 29.5'' E von Wolfgang Uhlig
ab € 1.799
 Weststrand, Darss von Berthold Steinhilber
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 Tan Lines #5 von Miles Aldridge
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 The Pure Wonder #1 von Miles Aldridge
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 The Pure Wonder #2 von Miles Aldridge
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 Chromo Thriller #3 von Miles Aldridge
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 The Rooms #2 von Miles Aldridge
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 Short Breaths #1 von Miles Aldridge
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 Home Works #3 von Miles Aldridge
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 Fast Cars, Fast Food #4, 7 - Diptych von Miles Aldridge
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 A Precious Glam #2 von Miles Aldridge
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 Red Marks #1 von Miles Aldridge
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 Venus Smiles #5 von Miles Aldridge
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 Beige #9 von Miles Aldridge
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 Semi-Detached #2 von Miles Aldridge
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 A Dazzling Beauty #4 von Miles Aldridge
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 Tan Lines #4 von Miles Aldridge
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 A Drop of Red #2 von Miles Aldridge
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 Extravagant, Sophisticated Lady #12 von Miles Aldridge
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 3-D von Miles Aldridge
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 La Manège Enchanté #1 von Miles Aldridge
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 Pina Bausch: Aqua, Melanie Maurin von Ursula Kaufmann
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 The aristocratic box von Frank M. Orel
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 ''Aufstieg der Begabten'' von Friedrich Seidenstücker
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 "Kleines Mädchen malt mit Kreide auf den Straßenasphalt" von Friedrich Seidenstücker
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 "Konzentration vor dem Abschuß des Pfeils" von Friedrich Seidenstücker
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Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.