Etude pour un après-midi von Isabelle Menin
Isabelle Menin

Etude pour un après-midi

2014 / 2015
Limited Edition, Auflage: 150, Signiert
Limited Edition, Auflage: 150, Signiert
Limited Edition, Auflage: 75, Signiert
50 x 50
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Passepartoutrahmen Hamburg, Profilbreite 20 mm, Spessart-Eiche schwarz, 74 x 74 cm(Außenmaß)

Schattenfugenrahmen Basel, Profilbreite 15 mm mit Acrylglas glänzend, Kanadischer Ahorn weiß, 74,4 x 74,4 cm(Außenmaß)

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Kaschierung unter Acrylglas, Stärke 2 mm glänzend, Rahmenlos, 180 x 180 cm(Außenmaß)

Schattenfugenrahmen Basel, Profilbreite 30 mm mit Acrylglas glänzend, Spessart-Eiche schwarz, 187,6 x 187,6 cm(Außenmaß)

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€ 549
inkl. MwSt. zzgl. € 9,90 Versand | Werknummer: IME18
10439 Etude pour un après-midi https://img-lumas-avensogmbh1.netdna-ssl.com/showimg_ime17_search.jpg 549.00 EUR Isabelle Menin InStock /artists/distorted nature /artist/isabelle_menin /search/category/konzept_kreation/catalog/topics/ /search/category/stillleben/catalog/topics/ Lumas Blüte blühen Energie dynamisch Dynamisch Digital Art Digital farbenreich Colour Federn Blumen Blume Fotografie Stillleben Kreation Konzepte Konzept 2015-01-01
Hintergrundinformationen zu Isabelle Menin
Einführung
ÜBER DAS WERK

Distorted Nature

Es lässt sich schnell erkennen, dass die Wurzeln der Künstlerin Isabelle Menin in der Malerei liegen. Sie fasziniert die Kunstwelt nicht nur mit der Leuchtkraft ihrer Farben, sondern auch durch ihr spannendes, märchenhaftes Spiel mit Textur und Materialität. In ihren Arbeiten erzeugt die Künstlerin einen virtuellen Wirbel, der den Blick in die Tiefe lockt.


“Inland photographs and disordered landscapes” nennt Menin selbst ihre Kompositionen und bezieht sich damit auf die große Nähe zwischen menschlichen Charakteren und der Komplexität der Natur. Ihre Werke sind unter anderem von Peter Paul Rubens und den „Flämischen Primitiven“ inspiriert: Jan Van Eyck, Hans Memling und Rogier Van Der Weyden waren Mitglieder dieser Künstlergruppe aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Der Brückenschlag zu den flämischen Meistern zeigt sich in Menins Bestreben, eine eigene Art der Realität in fiktiven Welten zu entwerfen.

ÜBER DIE KÜNSTLERIN

Nach Abschluss ihres Studiums an der Brüsseler Graphic Research School (ERG) widmete sich Isabelle Menin zunächst der Malerei und der Illustration. Schnell folgten zahlreiche Ausstellungen in Belgien. Nach zehnjähriger Beschäftigung mit den klassischen Techniken sah die Künstlerin schließlich in der Digitalen Kunst neue, spannende Herausforderungen. Ihre Sujets findet Menin immer wieder in der Natur, gerade die Arbeit mit Blumenelementen zeigt sich als Konstante in ihren Kompositionen.

Bemerkenswert ist gerade diese Verbindung einer technischen Realisierung von malerischen, sogar romantischen und organischen Formen. Die Künstlerin spielt mit Textur und Farbe, fotografiert einzelne Blüten oder scannt natürliche Fragmente ein, um sie schließlich zu neuen Kompositionen zusammenzusetzen. Im Rahmen der Fotografiemesse „Fotofever“ wurden ihre Werke bereits im weltbekannten Pariser Louvre ausgestellt.
Vita
1961geboren in Brüssel
Kunststudium am École de recherche graphique Brüssel, Belgien
Lebt und arbeitet in Brüssel, Belgien
Ausstellungen

Gruppenausstellungen

2013The Perception of Beauty, Sophie Marée Gallery Den Haag, Niederlande
2013Les Femmes de Belgique, Sophie Marée Gallery Den Haag, Niederlande
2011Belgium Modern Art Exhibition, Hongqiao Museum Shanghai, China
2010250/3, Galerie Antonio Nardone Brüssel, Belgien
1999Flora, Musée des Beaux-Arts Mons, Belgien

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