David Bowie als Büste
Büste von David Bowie, Qelle: unsplash

David Bowies Studioalben als Solokünstler

1967David Bowie
1971Hunky Dory
1972

The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars /
Space Oddity, The Man Who Sold the World

1973Aladdin Sane /
Pinups
1974Diamond Dogs
1975Young Americans
1976Station to Station
1977Low / “Heroes”
1979Lodger
1980Scary Monsters (And Super Creeps)
1983Let’s Dance
1984Tonight
1987Never Let Me Down
1993Black Tie White Noise
1995Outside – The Nathan Adler Diaries: A Hyper Cycle
1997Earthling
1999Hours …
2001Toy
2002Heathen
2003Reality
2013The Next Day
2016Blackstar (★)

Schon gewusst? 15 Fakten über David Bowie

  1. David Bowie hatte gar keine zwei unterschiedlichen Augenfarben! Seine linke Pupille war durch eine Verletzung permanent geweitet.
  2. In Bowies Familie traten vermehrt Fälle von psychischen Krankheiten und Suizid auf. Dies beunruhigte den jungen Bowie sehr.
  3. Bowies Schauspielkarriere wurde aus der Not heraus geboren: Sein erster Manager Ken Pitt riet ihm zu einem zusätzlichen Standbein neben der Musik.
  4. Über David Bowie’s sexuelle Orientierung wird bis heute spekuliert. Er selbst outete sich medienwirksam 1972 als schwul, nahm dies aber Anfang der 1980er Jahre wieder zurück.
  5. Anfang und Mitte der 1970er Jahre entwickelte der Popstar eine schwere Kokainabhängigkeit. Zeitweise soll er nur von einer “weißen Diät” gelebt haben: Milch und Kokain.
  6. Langjährige Wegbegleiter von David Bowie waren u.a. Brian Eno, Lou Reed (The Velvet Underground) und Tony Visconti.
  7. In der Haupstraße 155 in Schöneberg, Berlin, erinnert heute eine Gedenktafel am Eingang an Bowies Zeit in dieser Wohnung.
  8. Die zwei Kinder von David Bowie heißen Duncan Jones (Duncan Zowie Haywood Jones), geboren am 30. Mai 1971 und Lexi Jones (Alexandria Zahra Jones), geboren am 15. August 2000.
  9. Wussten Sie, dass David Bowie auh ein digitaler Vorreiter war? Digitale Liveübertragungen in Kinosäle und eine Onlinecommunity auf seiner Webseite seit 1996 waren in den Anfangszeiten des Internets noch nicht üblich.
  10. David Bowies absurdeste Rolle war wohl die Sprechrolle als Lord Royal Highness in mehreren Folgen von Spongebob Schwammkopf im Jahr 2007.
  11. Bowie malte auch. Seine Kunstwerke waren in Galerien in London und Los Angeles zu sehen.
  12. Für seine anstrengende Serious Moonlight Tour 1983 nahm Bowie Boxstunden in Austin bei Profitrainer Richard Lord.
  13. Als Fan von David Lnych und der Serie Twin Peaks hatte Bowie einen Gastauftritt und schrieb sogar den Song “I’m Deranged” für Lost Highway (1997).
  14.  
  15. Bowies Asche wurde auf der Insel Bali nach buddhistischem Ritual verstreut. David Bowie war seit seiner Jugend vom Buddhismus fasziniert und beeinflusst.

David Bowies Studioalben als Solokünstler

1967David Bowie
1971Hunky Dory
1972

The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars /
Space Oddity, The Man Who Sold the World

1973Aladdin Sane /
Pinups
1974Diamond Dogs
1975Young Americans
1976Station to Station
1977Low / “Heroes”
1979Lodger
1980Scary Monsters (And Super Creeps)
1983Let’s Dance
1984Tonight
1987Never Let Me Down
1993Black Tie White Noise
1995Outside – The Nathan Adler Diaries: A Hyper Cycle
1997Earthling
1999Hours …
2001Toy
2002Heathen
2003Reality
2013The Next Day
2016Blackstar (★)