LAMBDA FOTOGR. ABZUG , NR: MPO93
Limitierte Auflagen – daher nur begrenzt verfügbar
- Europe
- Eyes over Africa
- Einführung
- Vita
- Ausstellungen
"A series of beautiful photographs, that vividly capture the colours, patterns and textures of the African continent and its wildlife." - The Guardian
„Einmalige Bilder, die Gemälden gleichkommen.“ – Welt am Sonntag
Wenn einer eine Reise tut, so hat er was zu zeigen. Michael Poliza (*1958) unternimmt mit seinem Freund Stefan Breuer eine achtwöchige Reise. Von Hamburg nach Kapstadt im Helikopter. Rund 150 Stopps in etwa 14 Ländern liegen zu Beginn vor den beiden. Das Resultat ist ein Konvolut von Landschafts- und Tierbildern aus der Vogelperspektive, wie man sie bisher noch nicht gesehen hat. Weite Strukturen wechseln ab mit Nahaufnahmen, Vogelscharen und geometrische Felder, majestätische Gebirge und wandernde Herden zeigen die andere Seite des Kontinents. Schönheit pur. Dabei ist der Trip keineswegs immer leicht. „Glück ist, wenn gute Vorbereitung und günstige Gelegenheit zusammentreffen“ berichtet Poliza dem Magazin stern. Wie lautlos scheint Poliza über die Landschaft zu schweben, einem Vogel gleich wartet er auf seine „Beute“, den richtigen Moment, den entscheidenden Augenblick, wenn Licht und Motiv präzis stimmen. Wichtig sei „die totale Integration in die Gesetzmäßigkeiten von Wildnis und Natur“. Die Ernte, welche der Fotograf aus Afrika für uns mitgebracht hat, beweist, wie viel Respekt er vor Landschaft und Tierwelt hat, wie sehr er die Würde des Kontinents achtet. Und irgendwie erinnern Polizas Bilder uns Fernwehsüchtige an jene, welchen Denys Finch Hatton (Robert Redford) aus seinem Flugzeug heraus begegnet, wenn er mit seiner kleinen Propellermaschine zu seiner Geliebten Karen Blixen (Meryl Streep) auf ihrer Farm in den kenianischen White Highlands fliegt. Und an jenes letzte Bild im Film „Jenseits von Afrika“ („Out of Africa“) von Sydney Pollack, wenn der Blick vom Grab des bei einem Absturz ums Leben gekommenen Denys über die Ebene schweift und sich in der endlosen Weite der Landschaft verliert, während ein Löwe die Seele des Kontinents, des Verstorbenen oder vielleicht sogar von beiden verkörpert.




















