LAMBDA FOTOGR. ABZUG, NR: EJS05
(vom Künstler ausgewählt)
Limitierte Auflagen – daher nur begrenzt verfügbar
- Antarctica °72S
- Magic of Light
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- Vita
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Die Magie des Lichts und der Natur
Magisch schön und voller Ruhe sind die Eindrücke, die das Fotografenpaar Simon von ihren ausgedehnten Reisen in die intakte Natur mitbringen. Voller Leben wirken die rhythmischen Strukturen der großen Sandwüsten, die das Auge an den Horizont eines "Meeres ohne Wasser" tragen, so der arabische Name "Bahr bela maha" für die Sahara. Diesen lebendigen Eindruck erzeugt das starke Wechselspiel von Licht und Schatten, dem Elke und Joachim Simon unermüdlich nachspüren. Es scheint, als entdeckten sie hinter jeder erklommenen Düne eine noch schönere Sandformation, dann kommt Wind dazu, der über die Wellenkämme streicht, alles unaufhörlich umformt und dabei neue, reine Schönheit entstehen lässt.
Doch die Mühen der Wüstenwanderungen nehmen die Simons nicht ohne tieferen Grund auf sich: "Unser Anliegen war und ist, mit Bildern über die Schönheit der Natur die Menschen sensibel für unsere Umwelt zu machen und den Wunsch zu erzeugen, unsere Erde zu bewahren." So setzten sie sich mit ihren Bildern und viel Begeisterung für ein neues Bewusstsein für all die schützenswerten Landschaften der Erde ein. Elke und Joachim Simon reisen und fotografieren seit 1971 zusammen, seit 1991 professionell, und publizieren voller Elan prachtvolle Bildbände im eigenen Verlag.
Sie lieben auch die Extreme: Eine andere Reise führte sie für neun Wochen auf dem Forschungsschiff "Polarstern" in die Antarktis: "Auch wenn wir uns schon viele Tage in dieser Region aufhalten, werden wir immer wieder von neuen visuellen Eindrücken überrascht. Jeder Tag, jedes Wetter, jede Uhrzeit liefert neue Motive – man könnte wochenlang immer wieder unterschiedliche Stimmungen und Situationen erleben und im Bild festhalten." Die Auswahl ihrer Bilder aus der südlichen Polarregion transportiert jedoch nicht Kälte, sondern Empathie für diese so wichtige, stark bedrohte Region der Erde.
Die Verehrung der Indianer für das Land, in dem sie zu Hause sind, spürt man an ihren natürlichen Kultstätten im Südwesten der USA. Die Slot Canyons verdanken ihre Entstehung seltenen, aber umso heftigeren Regenfällen. Die Wassermassen schießen in die schmalen, tiefen Schluchten zwischen dem Rio Grande und dem Colorado River, dabei waschen sie den weichen Sandstein aus. Nur im steil einfallenden Sonnenlicht werden phantastische, scheinbar fließende Formen in glühenden Farben sichtbar. Auch an diesen schwer zugänglichen Orten haben Elke und Joachim Simon keine Mühe gescheut, um ein Stück grandioser, bewahrenswerter Natur ans Licht zu bringen.
























